Presse | Info aus dem Jahr 2013


Neujahrs-Gückwunsch-Enthebung

Wie in den vergangenen Jahren werden auch heuer wieder die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Penzberg und Umgebung aufgerufen, anläßlich des bevorstehenden Jahreswechsels eine

Spende für die gemeindliche Sozialhilfe

zu leisten. Die Spende tritt an Stelle der Versendung einzelner Glückwünsche an Bekannte, Geschäftsfreunde, Kunden usw. In diesem Sinne werden die Namen der Spender durch Aushang an der Amtstafel bekanntgegeben und - soweit die Beträge

bis spätestensDonnerstag, den 12. Dezember 2013

eingezahlt wurden - zur Jahreswende im Penzberger Merkur und in der Penzberger Rundschau veröffentlicht. Es wird gebeten, die Spenden auf eines der nachstehenden Konten zu überweisen oder in der Stadtkasse, Rathauspassage 1. Stock, Zimmer P 122, einzuzahlen.

Sparkasse Penzberg Kto. 300020 BLZ 70351030

VR-Bank Werdenfels eG Kto. 2503000 BLZ 70390000

Raiffeisenbank südöstl. Starnberger See eG Kto. 510890 BLZ 70169331

Hypo-Vereinsbank Penzberg Kto. 4260100896 BLZ 70025175

Postbank München Kto. 14661-809 BLZ 70010080

Die Stadt Penzberg bedankt sich bereits jetzt bei allen Spendern recht herzlich!

Stadt Penzberg

Hans Mummert
Erster Bürgermeister


Adventskalender am Rathaus

Auch in diesem Jahr werden die 24 Fenster des Penzberger Rathauses zu einem leuchtenden und stilvollem Adventskalender verwandelt. Die Stadt Penzberg und die Stadtmarketing Penzberg eG danken allen Mitwirkenden für ihr kreatives Engagement.

 

 


Lyrik Kalender abonnieren

Liebe Kunst- und Lyrikfreunde! Die 2008 begonnene Tradition des Lyrik-Adventskalenders soll auch in diesem Jahr fortgeführt werden. Lyrik Adventskalender: das heißt jeden Morgen im Dezember wird ein Gedicht, sogar ein illustriertes Gedicht, auf Ihren Rechner geschickt. Ausgesucht werden diese Gedichte vom LyrikTreff am Stadtmuseum Penzberg, illustriert von Thomas Grubert.

Abonnieren können Sie den Kalender durch eine kurze Mail an gisela.geiger@penzberg.de  (Betreffzeile: Abo Lyrikkalender). Gerne können Sie diese Mail oder später auch die Gedichte an Freunde weiterleiten. Diese Aktion ist kostenlos. Auch in der Stadt werden die Gedichte ausgehängt: an der Fensterfront der neuen Bibliotheksräume in der Rathauspassage, vielleicht auch in der einen oder anderen Schule.

Natürlich darf, wer Lust, Zeit und Interesse hat, sich gerne auch dem LyrikTreff anschließen:

http://www.museum-penzberg.de/61.0.html


Rathaus-Adventskalender

Auch in diesem Jahr führt die Stadtmarketing eG die Aktion Adventskalender Rathaus Penzberg durch. Dabei sind Schulen, Kindergärten aber auch Privatpersonen aufgefordert, ein Bild für diesen besonderen Adventskalender zu gestalten. Am Freitag, den 22. Nov., hat der Penzberger Waldkindergarten nun sein Motiv bei Bürgermeister Mummert abgegeben. Und wie es sich für einen Waldkindergarten gehört, ist es Adventskalenderblatt mit ganz vielen Bäumen geworden. Die Übergabe fand vor dem soeben aufgerichteten Weihnachtsbaum am Stadtplatz statt.


Bürgerversammlung vom 19. 11.2013


HEINRICH CAMPENDONK - HENK CHABOT

Die Campendonk Sammlung des Penzberger Museums kann wegen der im Frühjahr 2014 beginnenden Bautätigkeit leider erst wieder ab September 2015 im neuen Museum ausgestellt werden.

Nun erinnert ein niederländisches Museum mit einer umfassenden Ausstellung an Heinrich Campendonk, der von den Nationalsozialisten vertrieben von 1935 bis zu seinem Tod 1956 in Amsterdam lebte und dort eine Professur innehatte. Das Penzberger Museum ist Hauptleihgeber dieser Ausstellung:

HEINRICH CAMPENDONK - HENK CHABOT
Expressionistische Verwantschappen
Chabot Museum Rotterdam
17.11.2013 - 2.3.2014
http://www.chabotmuseum.nl

Weitere Informationen auch auf dem Veranstaltungsflyer des Chabot Museum Rotterdam.



Eröffnung am 16.11. um 15 Uhr durch S. E. Herrn Franz Josef Kremp, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in den Niederlanden


Mobile Aktenvernichtung

Die Stadt Penzberg bietet ihren Bürgerinnen und Bürgern erstmals die Möglichkeit an, kostenlos bis zu 10 persönliche Akten, CD´s oder DVD´s vor Ort vernichten zu lassen. Für jeden weiteren Ordner / CD / DVD werden 1,50 € zur Zahlung fällig. Dafür wird auf dem Gelände des Penzberger Bauhofes eine moderne Großschredderanlage aufgestellt. Das vernichtete Material wird danach mit extremen Druck zu Ballen verpresst. Das gehäckselte Gut wird selbstverständlich in den Recyclingkreislauf zurückgeführt.

Bürgerinnen und Bürger sollten sich als Termin für diese Serviceaktion

Samstag, den 30. November 2013, von 8 - 13 Uhr,
am Bauhof Penzberg, Am Alten Kraftwerk 4

vormerken.

Für Rückfragen steht im Rathaus der Geschäftsleiter Roman Reis,
Tel. 08856.813-100, oder per Mail roman.reis@penzberg.de gerne zur Verfügung.


Stadtrat beschließt Anbau Stadtmuseum

Zahlen - Daten - Fakten

zu der Entscheidung des Stadtrates über den Anbau an das Stadtmuseum nach Freigabe des Entwurfes und Darstellung der Finanzierung des Projektes mit Vorlage der Folgekostenrechnung.

Pläne - Grundrisse - Ansichten
(Die Farbgestaltung der Außenfassade wurde noch nicht bestimmt)

 

 


Pressemitteilung: Wie gut ist das Image von Roche in Penzberg?

Im Rahmen einer Bachelorarbeit im Studiengang Geographie an der Georg-August-Universität Göttingen führt das Institut für Stadt- und Regionalmanagement, München, unter der Leitung von Prof. Dr. Joachim Vossen eine unabhängige Studie zum Unternehmen Roche Diagnostics in Penzberg durch. Diese wird von Roche und von der Stadt Penzberg befürwortet bzw. unterstützt. Es handelt sich dabei um eine sogenannte Imageanalyse, die das Gesamtbild des Unternehmens aus Sicht der Penzberger Bevölkerung erfassen und analysieren soll.

Etwa zehn Studierende werden ab dem 26. August in den nächsten drei Wochen ca 1.400 Haushalte in Penzberg besuchen und dabei die Bürgerinnen und Bürger nach ihrer Meinung über das Unternehmen fragen. Die Daten werden im Anschluss der Befragung an der Universität Göttingen vollständig anonymisiert ausgewertet, indem die Adressdaten von den Befragungsdaten getrennt und vernichtet werden.

Unternehmen betrachten ihre Standorte in zunehmendem Maße nicht mehr ausschließlich unter dem Blick der Produktion, sondern engagieren sich in vielen Fällen auch für ihren Standort. Die Untersuchung wird daher sowohl für Roche als auch für die Stadt Penzberg wichtige Erkenntnisse liefern.


Schirme und Aufkleber zugunsten „Penzberg hilft!“

Ab sofort stehen die Schirme und Aufkleber „Penzberg hilft“, der Aktion für Opfer der Flutkatastrophe zur Verfügung.

Die Schirme können ab einer Mindestspende von 15,00 € sowie die Aufkleber ab einer Mindestspende von 2,00 € bei den teilnehmenden Geschäften:

Optik Milan

Kaufhaus RID

F.M.P. Versicherungsmakler Penzberg

Backhaus Tichelkamp

Purzmurzel

Parfümerie Wiedemann

Sport Conrad

Goldschmiede Güntner

Buchhandlung Rolles

S & O-Schuhe

Samt & B´sonders

Schlaf-Studio Siegert

Augenoptik Bastian

sowie im Bürgerbüro der Stadt Penzberg

erworben werden.

Vereine, Organisationen, Institutionen und Firmen die sich am Verkauf der Schirme und Aufkleber beteiligen möchten, können sich bei Herrn Thomas Sendl, Stadt Penzberg, Medien, Kultur und Freizeit unter 08856/813-400, thomas.sendl@penzberg.de  melden.

Zusätzlich zum Sonderkonto bei der Vereinigten Sparkasse steht nun noch ein Sonderkonto bei der VR-Bank Werdenfels eG zur Verfügung:

Stadt Penzberg                                                     Stadt Penzberg

„Penzberg hilft“                                                    „Penzberg hilft“

Konto-Nr. 102 503 000                                         Konto-Nr. 322 341 71

BLZ 703 900 00                                                     BLZ 703 510 30

VR-Bank Werdenfels eG                                        Vereinigten Sparkassen Penzberg

Für Fragen rund um die Aktion „Penzberg hilft!“ steht Ihnen
Frau Nicole Keller der Stadt Penzberg, SG Brandschutz unter Tel. 08856/813-113 oder per Email: penzberg-hilft@penzberg.de  zur Verfügung.

STADT  PENZBERG, 19. Juli 2013


Roche wettet mit der Stadt Penzberg beim Stadtfest

„Penzberg: Eine Stadt -74 Nationen“, so lautet das Motto des Stadtfestes Penzberg vom 19. bis  21. Juli. Als es bekannt wurde, fühlte sich Roche als internationaler Biotechnologie-Standort sofort angesprochen, arbeiten hier doch allein schon über 40 Nationen zusammen. Spontan entstand dann nach Vorbild von "Wetten Dass" die Idee, zum Stadtfest mit der Stadt Penzberg eine Außenwette einzugehen. „Stellvertretend für die Stadt werden wir Bürgermeister Mummert die Aufgabe stellen, am Sonntagmittag direkt nach dem Lunch der Nationen mit mindestens 40 verschiedenen Nationen auf der Bühne zu stehen",  formuliert Claus Haberda, Werkleiter Roche Penzberg, die Wette. „Sollte er dies schaffen, wird Roche 4.000 Euro für die Aktion ‘Penzberg hilft’ spenden.“ Dieser Betrag kommt, ebenso wie die bereits angekündigte Roche-Aktion zum Running Day Penzberg, somit Opfern der jüngsten Flutkatastrophe zu Gute. 
(Auszug einer Pressemitteilung der Firma Roche Diagnostics).


Einladung zum Bürgerdialog: Standort Hotel

Obwohl seit der letzten Informationsveranstaltung am 18. Juni auf Gut Hub keine weiteren Standortvorschläge für das Hotel aus der Bürgerschaft eingegangen sind, möchte die Stadt Penzberg den begonnenen Bürgerdialog fortführen.

Am Mittwoch, den 24. Juni 2013, um 16 Uhr, findet im Rathaus, großer Sitzungssaal (2.OG, Raum 200) eine weitere öffentliche Informationsveranstaltung zum Standort 4-Sterne Hotel statt. Die Bürgerinnen und Bürger sind hierzu recht herzlich eingeladen. Wir freuen uns über einen regen Dialog mit Ihnen und stehen persönlich für Fragen und weitere Vorschläge zur Verfügung.

Hans Mummert
Erster Bürgermeister


Baummaßnahmen Innenstadt

Die Baumpflegefirma Suttner informiert im Auftrag der Stadt Penzberg interessierten Bürgern und der Presse über bevorstehende Baumfällungen und Maßnahmen in der Innenstadt.

Treffpunkt ist am Freitag, den 12. Juli 2013, um 10 Uhr, vor der Bäckerei Tichelkamp in der Bahnhofstraße. Der Lageplander betroffenen Bäume im pdf-Format zum downloaden.


„Penzberg hilft!“ – Aktion für Opfer der Flutkatastrophe

Unter diesem Motto startet die Stadt Penzberg zusammen mit Vereinen, Institutionen, Kirchen und sozialen Organisationen eine lokale Spendenaktion für die von dem schweren Hochwasser Betroffenen.

Penzberg ist bei der diesjährigen Flut dank der ergriffenen Hochwasserschutzmaßnahmen in Maxkron und im Stadtzentrum und dem umsichtigen Handeln des eingesetzten Krisenstabes  von größeren Schäden verschont geblieben. Für Bürgermeister Hans Mummert ist es daher ein großes Anliegen, dass sich die Bürgerinnen und Bürger der Stadt nun dafür einsetzten, dass die große Not der Menschen, die durch diese verheerende Flut ganz viel verloren haben, gelindert wird.

Für  alle, die helfen wollen, hat die Stadt Penzberg daher ein Sonderkonto für Geldspenden eingerichtet:

Stadt Penzberg
„Penzberg hilft“
Konto-Nr. 322 341 71
BLZ 703 510 30
Vereinigte Sparkassen Penzberg

Spendenquittungen werden ab einem Betrag von 200 Euro automatisch erstellt.

Des Weiteren ist geplant, „Penzberg hilft“ – Regenschirme und -Aufkleber gegen eine Mindestspende zu verkaufen. Weitere Informationen dazu folgen noch.

Mit den Verkaufserlösen und den Spendengeldern soll dann gezielt Personen und/oder Institutionen in den betroffenen Hochwassergebieten geholfen werden. Ein Arbeitskreis, der sich aus Vertretern der Stadt, der Stadtratsfraktionen, Kirchen, Rettungsorgane und den Wohlfahrtsverbänden zusammensetzt, wird darüber befinden, wohin das gespendete Geld gehen soll. Wer hierzu Vorschläge hat, kann sich natürlich gerne an die Stadt wenden.

Für Fragen rund um die Aktion „Penzberg hilft!“ steht Ihnen Frau Nicole Keller von der Stadt Penzberg, SG Brandschutz unter Tel. 08856.813-113 oder per Email penzberg-hilft@penzberg.de zur Verfügung.


Essen aus 74 Nationen

Bürger können Rezepte für den „Lunch der Nationen“ einreichen

„Ein Volk kann man nur dann verstehen, wenn man seine Küche und seine Tischsitten kennt“, das deklarierte der Franzose Alexandre Dumas Père, der weltberühmte Romane verfasste und auch ein kulinarisches Fachwerk mit tausendseitigem Umfang veröffentlichte.

Das dreitätige Stadtfest in Penzberg, welches vom 19.-21. Juli stattfinden wird, widmet sich den 74 Nationalitäten, die in Penzberg wohnen. Nach der ökumenischen Andacht am Sonntag, den 21. Juli 2013, wird an einer langen blauen Tafel ein interkulturelles Lunch aus 74 Nationen gemeinsam gegessen.

„Wir möchten gerne wissen was unsere Penzberger Nationen landestypisches essen“ so Thomas Sendl, Leiter des Organisationsteams für das Stadtfest.Ling moong gai, Bondepige med Slor, Machchi kari. All das hört sich für uns „chinesisch“ an. Hinter den Namen verbirgt sich nichts anderes als chinesisches Zitronenhähnchen (Ling moong gai), Apfelmus-Brot-Auflauf aus Dänemark (Bondepige med Slor) und Fischcurry mit Kokosmilch (Machchi kari). Ein Cateringunternehmen ist damit beauftragt, ein internationales Buffet zusammen zu stellen. „Die Zutatenliste und die Rezepte leiten wir an den Caterer weiter, der die Rezepte nachkocht“. Die Zutaten sollten leicht zu organisieren sein. Weil es im Juli sehr heiß sein kann, freuen wir uns über Rezepte für ein kaltes Buffet.“. Die Organisatoren hoffen, eine möglichst bunte Vielfalt an Speisen am Nationen-Buffet anbieten zu können. Es wird gebeten, das Rezepte mit dem Landesnamen des Gerichts und die deutsche Übersetzung mit zu notieren und per E-Mail an medien@penzberg.de, als Fax 08856.813-409 zu senden oder in der Abt. Medien-Kultur & Freizeit im Rathaus abzugeben.

Die Speisen werden zu fairen Preisen verkauft. Die Bürgerinnen und Bürger sind zum „Lunch der Nationen“ herzlich eingeladen.


Fertigstellung Stadtplatz verschiebt sich

Die Fertigstellung des Stadtplatzes ist für den 18. Juli 2013 geplant. Die Ausschreibungen, Bauverträge und der Terminplan des Projektes sind hierauf abgestimmt.

Vom 19. bis 21. Juli ist zur Eröffnung des Stadtplatzes ein dreitägiges Stadtfest geplant.

Seit 21. Mai ist eine Verlängerung der Bauzeit und damit eine Verzögerung des Fertigstellungstermins durch die ausführende Firma angezeigt worden.

Die Gründe für die Verzögerung können wie folgt zusammengefasst werden:

a)
Bedingt durch unvorhergesehene Erschwernisse im Baugrund, unbekannten Altlasten, Anpassungen der Planung und das regnerische Wetter ist eine Bauzeitenverzögerung von insgesamt 24 Werktagen entstanden.

b)
Zusätzlich kann der Natursteinlieferant, nicht so zügig Material bereitstellen wie zur Auftragserteilung besprochen. Dieser führt an, dass es immer wieder Veränderungen in der Planung der Sonderbauteile gegeben hat und deshalb der Ablauf seiner Produktion angepasst werden musste. Aus Sicht der beauftragten Architektengemeinschaft konnte die Produktion der Standardsteine seit Freigabe im Dezember 2012 unverändert erfolgen.

c)
Weiterhin hat es Abstimmungsprobleme bezogen auf die Lieferzeiten gegeben. Da diese Aufgabe in den Verantwortungsbereich der ausführenden Firma fällt, wurde der zeitliche Rahmenplan vom Lieferanten nicht als verbindlicher Liefertermin verstanden.

Somit wird nunmehr von Ende August als Fertigstellungstermin für die tiefbautechnischen Arbeiten ausgegangen.

Zum Stadtfest (19. bis 21. Juli) werden nur der Baumbereich an der Bahnhofstraße, der Eingangsbereich zur Rathaus-Passage sowie Teile (50%) der Hauptplatzfläche vor dem Rathaus fertig gestellt sein. Weite Teile des Halbverbandes vor und um das Rathaus werden fehlen.

Nach interner Absprache im Rathaus wird das Stadtfest trotz der Nichtfertigstellung des Stadtplatzes wie geplant stattfinden. Aus dem Programm gestrichen wurde lediglich die offizielle Einweihung des Platzes, die für Freitag, den 19. Juli, um 16 Uhr vorgesehen war. Die Einweihung wird zu einem späteren Zeitpunkt in einem kleineren Rahmen nachgeholt.


ISEK-P geht in die Bürgerbeteiligung

Veranstaltungsort:
ehemaliges Metropol-Kino, Friedrich-Ebert-Straße

Vortragsabend zur Eröffnung:
Mittwoch, 12. Juni 2013 ab 18:00 Uhr

Ausstellung:
von Donnerstag, 13. Juni 2013, 14:00 bis 18:00 Uhr bis
Sonntag, 16. Juni 2013, 14:00 bis 18:00 Uhr

Anfang 2012 hat der Penzberger Stadtrat die Durchführung des ISEK (Integriertes Stadtentwicklungskonzept Penzberg) verabschiedet und die notwendigen Mittel bereit gestellt. Die Maßnahme, die auf 2 Jahre angelegt ist, wird von der Regierung von Oberbayern zu 60% bezuschusst

Im Jahr 2012 hat das Münchner Büro Götze u. Hadlich, Architekten Stadtplaner
Energieberater in Zusammenarbeit mit Fachplanern und Stadtverwaltung eine
umfangreiche Bestandsaufnahme erstellt und das ISEK P in insgesamt 9 Fachbereiche aufgeteilt.

Die Zwischenergebnisse werden nun vom 12. bis 16. Juni an einem großen „Plan-Tisch“ in einer ersten Bürgerbeteiligungsrunde im ehemaligen Metropol-Kino präsentiert. Stadtbaumeister Klement und die Fachplaner aus dem ISEK-Team werden während der o.a. Öffnungszeiten für Fragen zur Verfügung stehen.

Im Rahmen dieser Ausstellung soll der Öffentlichkeit der Zwischenstand des Konzepts zugänglich gemacht werden; Raum für Gespräche und Meinungsaustausch bieten. Dabei steht die Bürgermeinung zu den einzelnen Fachbereichen im Vordergrund. Anregungen und Stellungnahmen sind gerne gesehen und können direkt auf den Plänen oder auf bereitliegendem Papier festgehalten werden.

Am Mittwoch den 12. Juni, wird um 18:00 Uhr der Saal des ehemaligen Metropol-Kinos geöffnet. Nach einer kurzen Eröffnung durch Bürgermeister und Stadtbaumeister werden

ab 18:30 Uhr
zwei Vorträge von:

Herrn Prof. Kurzak, München zu "Stadtverkehr und Mobilität der Einwohner"

Herr U. Möhler, München zu "Stadtentwicklung und Lärmaktionsplanung"

zu dem für alle Bürger persönlichen Thema von Verkehrslärm in der Stadt gehalten.

Es sollen in den nächsten Wochen und Monaten weitere Vorträge, und damit
Bürgerbeteiligungen, zu den Themenbereichen wie z.B. „Baukultur, Baugeschichte und Stadtgestalt“ sowie „Demographischer Wandel und dessen Auswirkungen auf die Stadtentwicklung„ im ehemaligen Metropol-Kino folgen.

Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen.


Informationen zum Sofortgeld für Privathaushalte, Unternehmen und land- und forstwirtschaftliche Betriebe

Zusätzlich zu den bestehenden Hilfsprogrammen wird ein Sofortgeld für Privathaushalte, Unternehmen und land- und forstwirtschaftliche Betriebe gewährt.

a)  
Das Sofortgeld wird als Zuschuss gewährt, wenn

Ø  ein Schaden durch das Hochwasser Ende Mai/Anfang Juni entstanden ist,
Ø  die Mittel zur Ersatzbeschaffung von durch das Hochwasser zerstörtem
   Hausrat oder Betriebsvermögen verwendet werden.

b)   
Es reicht zunächst aus, dass versichert wird, dass das Sofortgeld für Ersatzbeschaffungen verwendet wird. Wird nur Sofortgeld beantragt, sind ein Schadens- und anschließender Verwendungsnachweis nicht zu führen.

c)   
Das Sofortgeld wird auf anschließend gezahlte weitere Hilfen angerechnet.

d)   
Erhalten Geschädigte Versicherungsleistungen, ist das Sofortgeld zurückzuzahlen. Übersteigt das Sofortgeld die Versicherungsleistung, ist die Rückzahlung auf die Höhe der Versicherungsleistung beschränkt.

e)   
Das Sofortgeld beträgt 1.500 € pro Haushalt. Bei Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeitern und land- und forstwirtschaftlichen Betrieben beträgt das Sofortgeld bis zu 5.000 €. In besonderen Härtefällen sind auch höhere Beträge möglich.

Die  Anträge auf Sofortgeld für die  vom Hochwasser betroffenen Privathaushalte, Unternehmen und land- und forswirtschaftiche Unternehmen werden an der Information des Bürgerbüros im Rathaus, Karlstr. 25 ausgegeben.


www.penzberg.de für unterwegs

Wer die Internetseite der Stadt Penzberg von einem Smartphone aus ansteuert, landet seit wenigen Tagen bei der Mobilversion der städtischen Internetseite. Nutzer von internetfähigen Mobiltelefonen und so genannten Smartphones haben auf der mobilen Seite ab sofort auch vonunterwegs immer einen übersichtlichen Zugriff auf alle Themenbereiche aus dem Penzberger Rathaus. Die Seite wurde dafür optisch und funktionell angepasst. Die Anmutung des Desktopauftritts wurde dabei weitestgehend übernommen. Die Grundnavigation befindet sich oben neben dem Penzberger Stadtlogo sowie am Ende jeder Seite – erkennbar an den farbigen Streifen. Die mobile Variante ermöglicht eine einfache Nutzung der Inhalte mittels Fingerbedienung von unten nach oben. Beim Klick auf das Stadtlogo landet man in gewohnter Art wieder auf der Startseite. Auch der digitale Veranstaltungskalender der Stadt konnte erfolgreich in den mobilen und optisch schlanken Auftritt integriert werden.

Bei der Mobilversion von www.penzberg.dehandelt sich um keine APP, die speziell installiert und stets an diverse Betriebssysteme angepasst werden muss. Sie muss vom Nutzer weder installiert noch von einem Shop heruntergeladen werden. AlleinigeVoraussetzungen sind ein mobiler Browser und eine Internetverbindung.

"Wir haben uns für diese Lösung entschieden, weil wir alle Daten aus unserem Redaktionssystem automatisiert in die mobile Version einfließen lassen, be­gründet Iris Futterknecht, Internetbeauftragte der Stadt, die Wahl. Das spart Zeit und Kosten. 

Fragen zur mobilen Version der Penzberg-Homepage sowie Verbesserungsvorschläge nimmt die Stadt gerne unter medien@penzberg.de entgegen.

Beim  Ausbau der Internetseite www.penzberg.de stehen folgende Themen als nächste Entwicklungsschritte an:

·        Aufbau einer neuen Gewerbedatenbank

·        Informationen über öffentliche Parkflächen im Stadtgebiet


Das Gesundheitsamt informiert:


Staatsstraße Penzberg Richtung Beuerberg gesperrt

Als am Sonntag, den 2. Juni, um ca. 14.30 Uhr am Schöpfwerk in Maxkron der Pegelstand von 2,53 m erreicht war, errichteten Mitarbeiter des Städt. Bauhofes und der Freiwilligen Feuerwehr quer über die Staatstraße einen Baudammbalkenverschluss. Um 15.30 Uhr erreichte der Pegelstand dann einen Wert von 2,63m, was dazu führte, dass sich die im Rahmen der Hochwasserschutz-maßen Maxkron errichteten Pumpen automatisch in Betrieb setzten. Beide Maßnahmen führen dazu, dass das Rückstauwasser aus dem Binnengraben nicht nach Maxkron zurückfließt, sondern in die Loisach gepumpt wird.

 

Diese Situation hatte zur Folge, dass die Staatsstraße von Penzberg nach Maxkron für den Verkehr gesperrt werden musste. Dieser wird großräumig über Seeshaupt umgeleitet. Lt. Auskunft des Wasserwirtschaftsamtes wird die Straßensperre voraussichtlich bis Mittwoch. den 5. Juni vormittags notwendig sein.    


 

 


Digitales Fundbüro FUNDINFO

Stadt erweitert Bürgerservice

Das Fundbüro der Stadt wartet mit einem neuen Service auf. Die beim Bürgerbüro der Stadt Penzberg abgegebenen Fundstücke werden ab sofort in ein 
digitales Fundbucheingetragen, welches online zu jeder Tageszeit auf der Homepage der Stadt eingesehen werden kann.

Und so funktioniert es:

  • Über die Eingabe der Postleitzahl und eines Umkreises von bis zu 100 km wird das Suchgebiet definiert.
  • Datum eintragen, seit wann der Gegenstand vermisst wird.
  • Aus eine der Kategorien auswählen, was vermisst wird ggfs. über die Volltextsuche den Gegenstand eingeben.

Sind alle bekannten Suchkriterien ausgewählt, kann die Suche gestartet werden. Findet FundInfo im Suchergebnis einen Gegenstand, dessen Beschreibung zu dem Gesuchten passt, dann gibt FundInfo die Kontaktdaten der Fundservicestelle bekannt, bei der der Gegenstand aufbewahrt wird.

Ohne jeden Mehraufwand wird dem Bürger ein optimaler Fundservice angeboten. FundInfo durchsucht bei allen angeschlossenen Fundbüros nach dem verlorenen Gegenstand. Das Programm wird von mehr als 1.000 Städten und Gemeinden in Deutschland, Österreich und Südtirol genutzt. Alle teilnehmenden Städte und Gemeinden greifen auf einen einzigen gemeinsamen Datenbestand zu.


Stadt gründet Bürgerstiftung

Die Stadt Penzberg hat eine Bürgerstiftung gegründet. Gestern unterzeichneten Bürgermeister Hans Mummert und Sparkassen-Direktor Josef Koch die Errichtungsurkunde. Die Stadt Penzberg bringt in den nächsten vier Jahren 100.000 Euro als Kapital ein. Die Sparkasse schießt 10.000 Euro hinzu. In die Stiftung können dann Spenden und Nachlässe fließen. Nach fünf Jahren erfolgt dann die erste Ausschüttung für gemeinnützige Zwecke. Weitere Informationen zur Bürgerstiftung erhalten Sie beim Kämmerer Thomas Deller, Tel: 08856.813-200, per E-mail: thomas.deller@penzberg.de  oder bei der Sparkasse.


Festwirt Walter Fahrenschon in den Ruhestand verabschiedet

 

Walter Fahrenschon, der seit 1975  für die Stadt Penzberg ununterbrochen als Festwirt mit der Durchführung des Penzberger Volksfestes beauftragt war, verabschiedete sich aus gesundheitlichen Gründen in den wohlverdienten Ruhestand. Am Ende der Volksfestsaison 2012 wurde Fahrenschon vom Ersten Bürgermeister Hans Mummert in einer kleinen Feierstunde im Rathaus geehrt. Mummert hob Fahrenschon als angenehmen und zuverlässigen Vertragspartner in all den Jahren hervor. Das Unternehmen habe maßgeblich dazu beigetragen, dass das Volksfest Penzberg auch weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt ist und große Beliebtheit nicht nur bei den Penzbergern genießt. Hans Mummert überreichte dem Festwirt Walter Fahrenschon als Dank und Anerkennung eine Karikatur vom Iffeldorfer Grafiker Egbert Greven und als weiteres Zeichen der Verbundenheit die Penzberger „Glück-Auf-Marke“.

 

Das Traditionsunternehmen bleibt ein Familienbetrieb – der Neffe, Christian Fahrenschon, hat den Festzeltbetrieb und die Gastronomie übernommen. Das Penzberger Volksfest beginnt wie gewohnt in der letzten Woche der Sommerferien, wenn es am Freitag, den 30. August, wieder heißt: „O´zapft is“

 


Stadt ehrt verdiente Sportler ....

Bei der Sportler- und Funktionärsehrung in der Penzberger Stadthalle am Mittwoch, den 17.04.2013, wurden 7 Funktionäre für ihre ehrenamtliche Tätigkeit in denVereinenund 114 Sportlerinnen und Sportler für ihre Leistungen im Jahr 2012 geehrt.

 

Als Anerkennung erhielten die Funktionäre und die Sporterinnen und Sportler von Herrn Ersten Bürgermeister Hans Mummert und den Sportreferenten des Stadtrates, Frau Christine Geiger, Herrn Ernst Sägmüller und Herrn Wolfgang Sacher, eine Urkunde sowie ein kleines Präsent.

 

Wie vielseitig das Penzberger Sportleben ist, konnte man an den verschiedenen Sportarten sehen: Vom Fallschirmspringen, Leichtathletik, Ringen, Bodybuilding bis hin zum Speedway war bei der Sportlerehrung alles vertreten.

und Funktionäre

von links nach rechts:
HerrErster Bürgermeister Hans Mummert
(25 Jahre Volkshochschule Penzberg),
HerrArmin Mucha (50 Jahre TSV Penzberg),
HerrFritz Ruzek
(35 Jahre Volksliederchor Heimatklänge),
HerrHeribert Kreutterer
(40 Jahre Volksliederchor Heimatklänge),
HerrHerbert Kirchner (50 Jahre TSV Penzberg) und
FrauEva Mummert (35 Jahre AWO-Ortsverein Penzberg).
HerrDritter Bürgermeister Ludwig Schmuck gratulierte und dankte im Namen der Stadt den anwesenden Funktionären für ihr jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement in den Penzberger Vereinen.
Nicht anwesend: FrauAnna Maria Stoy-Gsimsl (30 Jahre AWO-Ortsverein Penzberg).


Stadt Penzberg dankt Helfern von Ramadama

Die Stadt Penzberg dankt allen Helferinnen und Helfern, die sich am vergangenen Samstag bei der vom Bauhof organisierten Veranstaltung "Ramadama" engagiert haben. Alles in allem wurde wesentlich weniger Müll gefunden als in den Jahren zuvor. Nach getaner Arbeit wurden die Helfer mit einer Brotzeit versorgt und als Dank gab es für jeden Teilnehmer noch eine Freikarte für das Wellenbad. Auch in diesem Jahr unterstützte die Umweltinitiative: „Rettet das Loisachthal“ das Ramadama mit 400€.

Die Penzberger Grundschüler nahmen im Rahmen ihres Schulunterrichts an der Umweltaktion teil.


Überraschungsbesuch beim Penzberger Merkur und dem Rundschau Verlag

In dieser Woche haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gelben Blattes und vom Penzberger Merkur ihre neuen Räume in der Karlstraße 9 bezogen.

Bürgermeister Hans Mummert und Thomas Sendl von der Abteilung Medien, Kultur & Freizeit nahmen dies zum Anlass für einen Überraschungs- besuch und gratulierten den Redakteuren Wolfgang Schörner und Alexander Kraus mit einer Flasche Penzberg Prosecco zu den neuen Räumlichkeiten.


Bürgermeister Mummert ehrt erfolgreiche Sportler

 

Zwei erfolgreiche Sportler aus Penzberg wurden am Dienstag im Rahmen einer kleinen Feierstunde von Herrn Ersten Bürgermeister Hans Mummert im Rathaus empfangen:

Der dreifache Deutsche Meister bei den Seniorenmeisterschaften im Skifahren Gerhard Resenberger und der Deutsche Meister im griechisch römischen Stil, der Ringer A-Junioren 69 kg, Guido Gretschel.


Stadt Penzberg sucht Gastfamilien

Die Stadt Penzberg sucht Gastfamilien zur Unterbringung von Gästen aus der französischen Partnerstadt Langon.

Der Aufenthalt beläuft sich vom 4. Juli (abends) bis 8. Juli 2013.

Nähere Auskünfte erteilt Geschäftsleiter Roman Reis unter der Tel.Nr. 08856.813-100 oder per E-Mail an roman.reis@penzberg.de


Beginn Bauarbeiten Stadtplatz


ISEK - Integriertes Stadtentwicklungskonzept Penzberg

Bürgerinformationsgespräch im Rathaus
Mittwoch, den 20. Februar 2013

ISEK- P Prozess geht in die nächste Runde

Anfang 2012 hat der Penzberger Stadtrat die Durchführung des ISEK- Prozesses (Integriertes Stadtentwicklungskonzept Penzberg) verabschiedet und die notwendigen Mittel bereit gestellt. Die Maßnahme, die auf 2 Jahre angelegt ist, wird von der Regierung von Oberbayern zu 60% bezuschusst. Im März 2012 wurde das Münchner Büro Götze u. Hadlich, Architekten Stadtplaner Energieberater, mit der Durchführung beauftragt.

Im Jahr 2012 hat das Büro Götze u. Hadlich in Zusammenarbeit mit Fachplanern und Stadtverwaltung eine umfangreiche Bestandsaufnahme erstellt und das ISEK P in insgesamt 9 Fachbereiche aufgeteilt.

Die Ergebnisse der einzelnen Fachbereiche wurden nun in einer ersten Runde einer umfangreich angelegten Bürgerbeteiligung am Mittwoch, den 20. Februar, im großen Sitzungssaal des Rathauses präsentiert. Die Stadt hatte zu dieser Informations-veranstaltung u.a. Vereinsvertreter, Kommunalpolitiker, Schulleiter, Vertreter der sozialen Einrichtungen in der Stadt sowie Penzberger Firmen und die Vorstandschaft der Stadtmarketing Penzberg e.G. und des Gewerbevereins eingeladen. Insgesamt sind über 60 Personen dieser Einladung gefolgt.

Eingangs begrüßte Bürgermeister Mummert die Anwesenden und betonte in seinem Statement die Bedeutung des ISEK- Prozesses für Penzberg als eine geeignete Form eine umfassende Stadtentwicklung für die nächsten 10 bis 15 Jahre voranzutreiben. Das Stadtoberhaupt warb in diesem Zusammen-hang auch für eine breite Bürgerbeteiligung.

Bauamtsleiter Justus Klement ging anschließend auf die einzelnen Arbeitsschritte ein und betonte, dass es sich bei ISEK nicht um ein neues teures Gutachten sondern vielmehr um ein ganzheitliches Stadtentwicklungskonzept handelt, das stetig aktualisiert werden kann. 

Anschließend wurden die ersten Zwischenergebnisseder 9 Fachbereiche vorgestellt.

Nach dieser Präsentation wurden von den Anwesenden in der anschließenden Diskussion Fragen zum ISEK P gestellt. Im Wesentlichen ging es dabei um folgende Themen:

·         Dezentrale Versorgung

·         Wegeverbindungen im Stadtbereich

·         Ist die Penzberger Liste relevant für das ISEK?

·         Thema Stadtgestalt

·         Räumlichkeiten für kulturelle Vereine

·         Demographischer Wandel und dessen Auswirkungen auf die
          Stadtentwicklung

Abschließend stellte Bauamtsleiter Klement den weiteren Zeitplan für die breite Bürgerbeteiligung am ISEK Prozess vor. Die nächste Veranstaltung, zu der die gesamte interessierte Bürgerschaft eingeladen wird, findet demnach Anfang Mai im ehemaligen Metropol Kino statt. Sie soll das Thema in Form einer Ausstellung der Öffentlichkeit zugänglich machen und Raum für Gespräche und Meinungsaustausch bieten. Um die Bürgermeinung zu den einzelnen Fachbereichen bezogen auf die Stadtteile besser kennen zu lernen, hat das Bauamt in Zusammenarbeit mit dem Büro Götze u. Hadlich einen gut strukturierten Fragebogen erstellt. Dieser liegt im Stadtbauamt aus und er ist hier auch als Download hinterlegt. Bitte geben Sie diesen Fragebogen im Rathaus wieder ab; je breiter die Bürgerbeteiligung ist, so Stadtbaumeister Klement, desto aussagekräftiger wird der ISEK Prozess für Penzberg ausfallen.   

 


Guido Gretschel ist Deutscher Meister im Ringen:

Guido Gretschel hat bei den Deutschen Ringermeisterschaften am 24. Februar in der A-Jugend im Griechisch-Römischen Stil den Deutschen Meistertitel errungen. Dieses freudigen Ereignis nutzte der AC Penzberg um seinen erfolgreichen Sportler in Penzberg einen freudigen Empfang zu bereiten. Bürgermeister Hans Mummert überbrachte persönlich die Glückwünsche der Stadt.


Stadtbusverkehr weiter auf Erfolgsspur

Pressegespräch im Rathaus

Mittwoch, den 20. Februar 2013

Im Rahmen eines Pressegesprächs präsentierten Bürgermeister Hans Mummert, Ordnungsamtsleiter Peter Holzmann und Ralf Kreutzer, Niederlassungsleiter der RVO Weilheim- Garmisch/Partenkirchen die Zahlen für den Penzberger Stadtbusverkehr im Jahr 2012.

Die sehr positive Tendenz bei den Fahrgastzahlen seit Einführung des Drei-Linien-Konzeptes hat sich auch 2012 weiter verfestigt. Eine Steigerung von 8.574 Fahrgästen oder 3.6% ist im Vergleich zum Vorjahr ein sehr gutes Ergebnis, so Ralf Kreuzer von der RVO, zumal Anfang des Berichtsjahres die Beförderungstarife für den Stadtbus nicht unerheblich angehoben wurden. Die genaue Fahrgastentwicklung ist den angefügten Diagrammen zu entnehmen.

Peter Holzmann kündigte bei dem Pressegespräch auch eine Neuerung beim Verkauf von Wochen- und Monatskarten an. Konnte der Stadtbuskunde bisher z.B. eine Monatskarte nur für den Zeitraum Anfang bis Ende eines Monats kaufen, so kann er nun ab dem 1. März selbst entscheiden, wann seine eigene Monatskarte beginnen soll. Dies kann z.B. der 10. März sein; die Monatskarte endet dann entsprechend am 9. April. Herr Holzmann verspricht sich mit der Einführung der flexiblen Zeitkarten eine weitere Aufwertung des ÖPNV- Angebotes.

Vor einer großen logistischen Herausforderung steht der Penzberger Stadtbusverkehr, wenn Anfang Dezember diesen Jahres die Bundesbahn mit dem Fahrplanwechsel der Schienenverkehr auf der Strecke Kochel-Tutzing auf einen Halbstundentakt umstellen wird. Hier gilt es dann mit den einzelnen Stadtbuslinien eine sinnvolle Vertaktung herzustellen. Peter Holzmann wird dem Stadtrat noch vor der Sommerpause ein entsprechendes Konzept vorlegen. In diesem Zusammenhang ist auch daran gedacht, das Industriegebiet Nonnenwald als neue Haltestelle für die Stadtbuslinie 4 aufzunehmen.  

Abschließend betonte Bürgermeister Mummert den hohen Stellenwert des Stadtbusses für die Stadt. Der Stadtbus stellt, so das Stadtoberhaupt, eine sinnvolle Alternative zum Individualverkehr dar, entlastet die Innenstadt und ist eine komfortable und sichere Möglichkeit, schnell und sicher in der Stadt voranzukommen.

Eine Kostenaufstellung für den Stadtbus 2012 wird Ordnungsamtleiter Holzmann in der Stadtratssitzung am 26. Februar präsentieren. 

Statistik Beförderungszahlen


Die Stadt Penzberg wird bei der Neugestaltung der Innenstadt durch die Städtebauförderung der Regierung von Oberbayern in dem Bund-Länder-Programm
„Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ gefördert. Aktuell erhält die Stadt Fördermittel zur Neugestaltung des Stadtplatzes.