Presse | Info aus dem Jahr 2014



Bebauungsplan „Innenstadt I, Teil A“

Bebauungsplan „Innenstadt I, Teil A“ im beschleunigten Verfahren gemäß § 13 a BauGB;

erneute öffentliche Auslegung gemäß § 4 a Abs. 3 BauGB

Der Stadtrat hat am 26.11.2014 den Bebauungsplan „Innenstadt I, Teil A“ gebilligt und den Beschluss zur erneuten öffentlichen Auslegung gefasst.

Im Amtsblatt Nr. 20 vom 10.12.2014 wurde bekannt gemacht, dass der Bebauungsplan mit Begründung vom 18.12.2014 bis 19.01.2015 während der Öffnungszeiten bei der Stadtverwaltung Penzberg (Stadtbauamt) öffentlich ausliegt und während der Auslegungszeit Bedenken und Anregungen bei der Stadtverwaltung Penzberg eingereicht werden können.

Die Planungsgrundlagen sind in nachfolgenden Dateien dargestellt:

Bebauungsplan Innenstadt I Teil A
 
Begründung zum Bebauungsplan

Billigungsbeschluss des Stadtrats vom 26.11.2014


Bebauungsplan Ahornstraße

Bebauungsplan „Ahornstraße“ der Stadt Penzberg im beschleunigten Verfahren gemäß § 13 a BauGB;

frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 1 BauGB

Der Stadtrat hat am 28.06.2011 die Aufstellung des Bebauungsplanes „Ahornstraße“ angeordnet.

Im Amtsblatt Nr. 20 vom 10.12.2014 wurde bekannt gemacht, dass der Bebauungsplan mit Begründung vom 18.12.2014 bis 19.01.2015 während der Öffnungszeiten bei der Stadtverwaltung Penzberg (Stadtbauamt) öffentlich ausliegt und während der Auslegungszeit Bedenken und Anregungen bei der Stadtverwaltung Penzberg eingereicht werden können.

Die Planungsgrundlagen sind in nachfolgenden Dateien dargestellt:

Bebauungsplan Ahornstraße

Begründung Teil 1

Begründung Teil 2

Begründung Teil 3

Geländeprofil Langseegraben


Adventskalender Rathaus Penzberg

Am Rathaus-Adventskalender wird  ab dem 1. Dezember jeden Tag ein neues Fenster erstrahlen, bis dann am Weihnachstabend der Stadtplatz vom Licht der 24 bunten Adventsfenster stimmungsvoll erhellt wird.

Die Bilder für den Adventskalender wurden von folgenden Institutionen, Vereinen und Privatpersonen gestaltet:

  Bild 1, Kontaktgruppe "Spaßvögel" (Schneemann mit Sterne)
  Bild 2, Freiw. Feuerwehr-Bande (Feuerwehr-Motiv)
  Bild 3, Rummelsberger Anstalten (Kirche)
  Bild 4, Aktion kleinKUNST (Eule)
  Bild 5, Kontaktgruppe "Spaßvögel" (Sternenbaum)
  Bild 6, Evang. Kindergarten (Christbaum)
  Bild 7, AWO Kinderhaus Birkenstraße (Rosette)
  Bild 8, Montessori-Schule Penzberg (Weihnachtsbaum und Sterne)
  Bild 9, AWO-Kinderhort, Winterstr.  (vier Kerzen)
Bild 10, AWOlino-Kindergarten (Schnee-Engel)
Bild 11, Städt. Kindergarten (Eskimo)
Bild 12, Mütterzentrum (Schlitten mit Packerl)
Bild 13, Albert-Schweitzer-Waldkindergarten (Stadt mit Engel)
Bild 14, Kindertageseinrichtung St. Franziskus (drei Kerzen)
Bild 15, Bgm.-Prandl-Grundschule (Hl. Drei Könige)
Bild 16, Arche-Noah-Kindergarten (eine Kerze)
Bild 17, Montessori-Kindergarten (Kerze)
Bild 18, Gymnasium Penzberg 
Bild 19, Mittelschule Penzberg (Sterne)
Bild 20, Gymnasium Penzberg (Weihn. Pferd, Hund)
Bild 21, Aktion kleinKUNST (Weihnachtsbaum)
Bild 22, Grundschule Birkenstr. (Komet - Hände)
Bild 23, Kindergarten St. Raphael (Weihnachtsengel)
Bild 24, Heinrich-Campendonk-Realschule (Stern von Bethlehem)
            Kinderkrippe Spatzennest (Weihnachtsbaum)
            Rathaus-Eingang (leuchtende Weihnachtskrippe)

Die Stadt Penzberg und die Aktion "kleinKUNST Penzberg" bedanken sich herzlich bei allen Mitwirkenden für die Gestaltung der stimmungsvollen Adventsbilder.


Neujahrs-Glückwunsch-Enthebung

Wie in den vergangenen Jahren werden auch heuer wieder die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Penzberg und Umgebung aufgerufen, anläßlich des bevorstehenden Jahreswechsels eine

Spendefür die gemeindliche Sozialhilfe

zu leisten. Die Spende tritt an Stelle der Versendung einzelner Glückwünsche an Bekannte, Geschäftsfreunde, Kunden usw. In diesem Sinne werden die Namen der Spender durch Aushang an der Amtstafel bekanntgegeben und - soweit die Beträge bis spätestens

Freitag, den 12. Dezember 2014

eingezahlt wurden - zur Jahreswende in der Penzberger Rundschau veröffentlicht. Es wird gebeten, die Spenden auf eines der nachstehenden Konten zu überweisen oder in der Stadtkasse, Rathauspassage  1. Stock,   Zimmer 122 P, einzuzahlen.

Bankverbindung / IBAN:

Sparkasse Penzberg                                  
DE89 7035 1030 0000 3000 20

VR-Bank Werdenfels eG
DE62 7039 0000 0002 5030 00

Raiffeisenbank südöstl. Starnberger See eG   
DE63 7016 9331 0000 5108 90

HypoVereinsbank Penzberg                           
DE74 7002 5175 4260 1008 96

Postbank  München                                         
DE34 7001 0080 0014 6618 09


Die Stadt Penzberg bedankt sich bereits jetzt bei allen Spendern recht herzlich!

Elke Zehetner
Erste Bürgermeisterin


Bebauungsplan "Denkmal an der Freiheit", Teil B

Beschleunigtes Verfahren gemäß § 13 a BauGB;
Öffentliche Auslegung gemäß § 13 a Abs. 2 Nr. 1 i. V. m. § 13 Abs. 2 Nr. 2 i. V. m. § 3 Abs. 2 BauGB

Der Stadtrat der Stadt Penzberg hat am 23.10.2012 und 25.02.2014 die Aufstellung des Bebauungsplanes „Denkmal an der Freiheit, Teil B“ angeordnet.

Im Amtsblatt Nr. 19 vom 10.11.2014 wurde bekannt gemacht, dass der Bebauungsplan mit Begründung und Umweltbericht vom 18.11.2014 bis 18.12.2014 während der Öffnungszeiten bei der Stadtverwaltung Penzberg (Stadtbauamt) öffentlich ausliegt und während der Auslegungszeit Bedenken und Anregungen bei der Stadtverwaltung Penzberg eingereicht werden können.

Bebauungsplan Denkmal an der Freiheit, Teil B

Begründung zum Bebauungsplan

Umweltbericht

Anpassung an den Flächennutzungsplan

Geländeaufmaß


Egbert Greven mit Kulturpreis ausgezeichnet

Am Donnerstag, den 23. Oktober 2014 fand um 19 Uhr im großen Sitzungssaal des Rathaus die diesjährige Preisverleihung statt. 

Zum Nachlesen: Die Rede
der Ersten Bürgermeisterin
Elke Zehetner anlässlich der Verleihung des Kulturpreises an Herrn Egbert Greven. 
 
- Es gilt das gesprochene Wort -


Adventskalender "Rathaus Penzberg"

Die Aktion ist abgeschlossen. Alle Rathausfenster haben nun einen Paten für die Gestaltung des großen Adventskalenders. Wir danken allen ganz herzlich die sich daran beteiligt und engagiert haben. Freuen Sie sich mit uns auf eine stimmungsvolle Adventszeit in Penzbergs Mitte!

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Eine Mitmachaktion für alle Penzberger

Bereits in den vergangenen beiden Jahren wurden die Fenster des Rathauses zum Stadtplatz hin während der Adventszeit mit insgesamt 24 Bildern unterschiedlicher Motive hell erleuchtet. Diese erfolgreiche Aktion will die Stadt Penzberg in Zusammenarbeit mit Aktion kleinKUNST auch heuer durchführen. Das Penzberger Rathaus soll wieder zu einem großen  Adventskalender werden.

Wie in den letzten Jahren  sind die  Penzberger Schulen, Kindergärten, Vereine, Kulturschaffende und alle, die Freude am Gestalten haben, dazu aufgerufen,  bunte Transparentbilder für diese Aktion zu basteln. Inhaltliche Vorgaben gibt es dabei keine; der Kreativität sollen keine engen Grenzen gesetzt werden. Nur Eines gilt es zu beachten: Damit die Bilder auch auf eine größere Entfernung wirken, sollten die Darstellungen nicht zu kleinteilig sein. Die Maße für die Bilder betragen: 90 cm in der Breite und 110 cm in der Höhe.  

Beim Rathaus- Adventskalender wird  ab dem 1. Dezember jeden Tag ein neues Fenster erstrahlen, bis dann am Weihnachstabend  der Stadtplatz vom Licht der 24 bunten Adventsfenster stimmungsvoll erhellt wird.

Folgende Frist gilt es für alle Interessierten zu beachten: Die fertigen Fensterbilder bitten wir bis spätestens 25. Nov. 2014  bei der Stadt Penzberg, Abt. Medien, Kultur & Freizeit, Zi.Nr. P 128, abzugeben.

Infos und Anmeldung  bei:

  • Aktion kleinKUNST live, Frau  Evi Mummert, Tel. 08856.4348 oder           
    e-mail evimummert@gmx.de
  • Stadt Penzberg, Abt. Medien, Kultur & Freizeit,  Herr Thomas Sendl
    Tel. 08856.813-400 oder e-mail  thomas.sendl@penzberg.de

Bebauungsplan "Denkmal an der Freiheit, Teil A"

Beschleunigtes Verfahren gemäß § 13 a BauGB;
Öffentliche Auslegung gemäß § 13 a Abs. 2 Nr. 1 i. V. m.
§ 13 Abs. 2 Nr. 2 i. V. m. § 3 Abs. 2 BauGB

Der Stadtrat der Stadt Penzberg hat am 25.02.2014 die Aufstellung des Bebauungsplanes "Denkmal an der Freiheit, Teil A" angeordnet.

Im Amtsblatt Nr. 18 vom 10.10.2014 wurde bekannt gemacht, dass der Bebauungsplan mit Begründung und Umweltbericht vom 20.10.2014 bis 20.11.2014 während der Öffnungszeiten bei der Stadtverwaltung Penzberg (Stadtbauamt) öffentlich ausliegt und während der Auslegungszeit Bedenken und Anregungen
bei der Stadtverwaltung Penzberg eingereicht werden können.
 

Bebauungsplan Denkmal an der Freiheit, Teil A

Begründung zum Bebauungsplan

Umweltbericht

Anpassung an den Flächennutzungsplan


Führungszeugnisse jetzt online beantragen

Seit dem 1. September 2014 besteht die Möglichkeit, Führungszeugnisse und Auskünfte aus dem Gewerbezentralregister unmittelbar beim Bundesamt für Justiz (BfJ) über das Online-Portal www.fuehrungszeugnis.bund.de zu beantragen. Nähere Informationen enthält die Pressemitteilung des Bundesamtes für Justiz.


Erneuerung der Sporthallenbeleuchtung

Noch in diesem Jahr wird in der Sporthalle am Josef-Boos-Platz die bestehende Hallenbeleuchtung durch moderne, energiesparende LED Leuchten der neuesten Generation ersetzt.

Die Maßnahme wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau- und Reaktorsicherheit (www.bmu-klimaschutzinitiative.de) unter dem Förderkennzeichen 03KS5406 gefördert.

Der Austausch der Deckenleuchten in der Sporthalle erfolgt, um die Nutzung nicht zu beeinträchtigen, in den Sommerferien.

Die Nebenarbeiten werden in den Herbstferien ausgeführt. Die Gesamtmaßnahme wird bis 30.11.2014 abgeschlossen sein.

Das Projekt wird vom Ingenieurbüro Klingler aus Benediktbeuern begleitet.

Durch die Erneuerung werden jährlich 82.861 KWh Strom eingespart. Das bedeutet eine Energieeinsparung von 73%. Dies ergibt eine CO² Einsparung von 42,2 Tonnen pro Jahr.

Infos zum Projektträger Jülich unter www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommune


Neuauflage der Stadtbroschüre

"Stadt Penzberg Info"

Die Stadt Penzberg aktualisiert ihre Stadtbroschüre "Stadt Penzberg Info". Ein wichtiger Teil dieser Informationsbroschüre ist der Abschnitt GESUNDHEITSWESEN. Entsprechende Daten über diesen Bereich können wir nur über das Telefonbuch abfragen. Eine lückenlose Erhebung ist so allerdings nicht möglich.
Daher dürfen wir alle ÄRZTE, PSYCHOTHERAPEUTEN, ZAHNÄRZTE, TIERÄRZTE, ERGOTHERAPEUTEN, HEBAMMEN, HEILPRAKTIKER, PHYSIOTHERAPEUTEN, KRANKENGYMNASTEN, LOGOPÄDEN, MASSEURE und MED. FUSSPFLEGER  

mit Sitz in Penzberg bitten, ihren Eintrag bis zum21. Juli 2014

im Rathaus, Abteilung Medien, Kultur & Freizeit, Karlstraße 25, 82377 Penzberg schriftlich einzureichen - gerne auch per e-Mail an ulrike.franz@penzberg.de.

Der Eintrag in die Stadtbroschüre erfolgt kostenlos.


Kulturpreis der Stadt Penzberg 2014

Vorschläge können eingereicht werden

Der Kulturpreis der Stadt Penzberg wird auf Beschluss des Stadtrates alle zwei Jahre vergeben. 2012 erhielt die Initiative kleinKUNST live diese mit 1.600 € und einer Plastik dotierte Auszeichnung. Für 2014 wird nun ein neuer Preisträger gesucht. Vorschläge, wer 2014 den Kulturpreis erhalten soll, können ab sofort bis zum 01. September bei der Stadt Penzberg, Abteilung Medien, Kultur & Freizeit, eingereicht werden. Ein Vorschlags-recht haben allerdings nur Penzberger Bürger; jeder Vorschlag ist kurz schriftlich zu begründen.
 
Die Verleihung an den Preisträger / die Preisträgerin findet am Donnerstag, den 23. Oktober, im Rahmen einer Feierstunde im großen Sitzungssaal des Penzberger Rathauses statt.

Der Kulturpreis der Stadt Penzberg wird für besonderes bürgerliches Engagement in den Bereichen Kultur, Brauchtums-pflege und Tradition vergeben. Der Kulturpreis kann an eine Einzelperson, an eine Gruppe oder an einen Verein vergeben werden. Der Kulturpreis kann auch geteilt werden (max. aber zwei Preisträger).
Der Kulturpreis kann nicht posthum verliehen werden.

Jeder Einwohner Penzbergs kann für ein besonderes Engagement in o.a. Bereichen den Kulturpreis erhalten; es können aber auch Personen geehrt werden, die nicht in Penzberg wohnen, aber in Penzberg künstlerisch gewirkt haben.

Die Stadt Penzberg hofft, dass wieder möglichst viele Penzberger Bürger von ihrem Vorschlagsrecht Gebrauch machen werden, damit ein Auswahlgremium und der Stadtrat dann aus einer Vielzahl von interessanten Vorschlägen den oder die Preisträger letztendlich auswählen können.

Bisherige Preisträger: Max Kruse, Oberlandler Volkstheater, Franz Wagner, Stadt- und Bergknappenkapelle, Ehrenfried Mock, Martha Nachtmann und Karl Luberger,
Günther Pfannkuch, die drei Penzberger Trachtenvereine, Familie Horn, Bergknappenverein Penzberg OB. e.V., Aktion kleinKUNST live


Vorschläge können eingereicht werden bei:
Stadt Penzberg
Abteilung Medien, Kultur & Freizeit
Karlstraße 25
82377 Penzberg

oder per e-mail: medien@penzberg.de


Startschuss für Anbau an das Stadtmuseum

Am 25. Juni 2014 fand der Startschuss für den Anbau an das Penzberger Stadtmuseum statt. Für den Spatenstich traten an (v.l.): Gisela Geiger
(Leiterin Museum), Georg Reis (er hat die Stadtgeschichte mit Fotos dokumentiert), Bürgermeister a.D. Hans Mummert, Vize-Bürgermeister Dr. Johannes Bauer,
Erste Bürgermeisterin Elke Zehetner, Erich Biersack (Zeitzeuge des 28. April 1945), Dritter Bürgermeister Ludwig Schmuck, Stadtbaumeister Justus Klement, Richard Kreuzer (Campendonk-Freundeskreis-Vorsitzender), Architekt Thomas Grubert, Bauleiter Holger Fey und Kulturamtsleiter Thomas Sendl.


Erster Spatenstich auf der Baustelle Stadthalle

Wo einst der kleine Saal war, traten am Montag, den 23. Juni, Peter Haberecht vom Architekturbüro B3, dritter Bürgermeister Ludwig Schmuck, Erste Bürgermeisterin
Elke Zehetner, Regierungspräsident Christoph Hillenbrand, Karl Jochner von der Bauleitung Samm und Stadtbaumeister Justus Klement zum symbolischen Akt an.


Auszeichnung für die Stadtbücherei


Bundesverdienstkreuz für Frau Gisela Geiger

Bildungs- und Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spänle händigte am 3. Juni anlässlich einer kleinen Feierstunde im Staatsministerium für Bildung, Kultus, Wissenschaften und Kunst an Frau Gisela Geiger das Bundesverdienst- kreuz am Bande aus.

Gisela Geigerwar von 1999 bis 2007 die erste Museumsbeauftragte der Stadt Penzberg und ist seit 2007 Leiterin des Stadtmuseums Penzberg. Bereits seit 2001 gelingt es ihr, ursprünglich als Kuratorin für die Konzeption und Durchführung der Ausstellungen, aus einem Heimatmuseum ein überregional viel beachtetes Stadtmuseum zu gestalten. Neben Ihrer anspruchsvollen beruflichen Tätigkeit war Gisela Geiger von 1998 bis 2010 erste Vorsitzende des Vereins “KUNSTZECHE Penzberg”, dessen Ziel es ist, das örtliche Kulturgeschehen aktiv mitzugestalten. Ihrem Einsatz ist es zu verdanken, dass der bis dahin unbeachtete Maler Heinrich Campendonk aus dem Umfeld des „Blauen Reiters“ durch Ausstellungen und Kataloge den Bürgern von Penzberg und Umgebung bekannt gemacht wurde und die Ausstellung weit über die Landkreisgrenzen hinaus veröffentlicht wurden. Ebenfalls auf Gisela Geigers Initiative ist es zurückzuführen, dass das „Penzberger Urmel“ – ein Kinder- und Literaturpreis für deutschsprachige Kinder- und Jugendbücher – alle zwei Jahre von der Stadt Penzberg und den Vereinigten Sparkassen im Landkreis Weilheim-Schongau vergeben wird. Mit Ihrem breiten Engagement im kulturellen Bereich, zu dem z. B. auch die Organisation des „Lesefestivals Max Kruse“ gehört, hat sie sich große Verdienste erworben.


Geschichtspfad mit 32 Stationen offiziell vorgestellt

Der Geschichtspfad der Stadt Penzberg geht auf Idee von Herrn Dr. Helmut Krajicek zurück. Im Rahmen der Feierlichkeiten “725 Jahre erste urkundliche Erwähnung von Penzberg” im Jahre 2000 wurde dieser offiziell eingeweiht. Der Geschichtspfad hat sich seitdem als eine anerkannte und beliebte Einrichtung im Stadtgebiet etabliert und ist stets Bestandteil bei den Stadtführungen.

Vor ca. 1 ½  Jahren wurden die einzelnen Tafeln abmontiert, weil diese z.T. stark verschmutzt und beschädigt waren oder auch aktualisiert werden mußten. Die Aktualisierung und Erweiterung des Geschichtspfades wurden von Herrn Ehrenfried Mock, Herrn Manfred Kapfhammer und Herrn Martin Barth vorgenommen.

Im Rahmen eines Pressegesprächs am Montag, den 2. Juni, konnte der Geschichtspfad in seiner überarbeiteten Form mit vier neuen Stadtionen offiziell vorgestellt werden.

Der neu aufgelegte Flyer ist im Rathaus erhältlich oder steht Ihnen als pdf-Format zur Verfügung.


Privater Spendenaufruf für die Flutopfer auf dem Balkan

In den letzten paar Wochen regnet es in Serbien ununterbrochen und somit kam es zu den schrecklichen Überschwemmungen. Die Überschwemmungen breiten sich inzwischen nach Bosnien und Kroatien aus. Städte werden evakuiert, Dörfer verschwinden, es wird alles dem Boden gleich gemacht. Die Menschen in Serbien, Bosnien und in allen betroffenen Regionen kämpfen ums Überleben. Sie verlieren ihre Häuser, ihr Hab und Gut und ihre Existenz. Viele von ihnen sitzen auf den Dachböden fest, da das Wasser bis zum zweiten Stockwerk ihrer Häuser hoch steht.

Die Lage spitzt sich zu, denn der Regen hört nicht auf. Was geschieht danach?

Erst im Nachhinein wird sich heraus stellen wie viel Schaden die Natur angerichtet hat.

Wir wollen die Menschen auf dem Balkan unterstützen, ihnen helfen und bitten auch um Ihre Mithilfe!

Wir sammeln:

  • Lebensmittel (Mehl, Zucker, Nudeln, Salz, Dosen, Kekse, keine frische LM )
  • Hygieneartikel (Shampoo, Duschgel, Seife, Zahnpasta, Zahnbürsten usw.)
  • Kleidung für Kinder und Erwachsene
  • Windeln, Babynahrung
  • Waschmittel
  • Putzmittel und Putzutensilien

Mit Kuscheltieren, kleine Puppen, Autos , kleines Spielzeug o.ä. würden wir gerne den Kleinen eine Freude machen, ihnen Trost spenden und ihnen etwas zum festhalten schenken.

Die Spenden werden über die serbisch orthodoxe Kirche in München nach Serbien gebracht.

Helfen sie uns, damit wir unseren Landsleuten beim Wiederaufbau ihrer Existenzen helfen können.

Vielen Dank für ihre Mithilfe.

Familie Fani und Dejan Stankovic
Katarina und Nikola Spasojevic

Hauptsammelstelle: Wäscherei, Karlstr. 6 in Penzberg.
Ende der Aktion: 21. Juni 2014

Für Rückfragen steht Frau Fani Stankovic unter Tel. 0176.64986940 gerne zur Verfügung.

 

 

 


Konstituierende Sitzung des Stadtrates 2014-2020

An der konstituierenden Sitzung des Stadtrates Penzberg am Dienstag, den 06. Mai 2014 wurde die neue Erste Bürgermeisterin Frau Elke Zehetner von Herrn Prof. Dr. Dr. Reinhard Heydenreuter, Mitglied der CSU-Fraktion, vereidigt. Altbürgermeister a. D. Hans Mummert ließ es sich nicht nehmen, seiner Nachfolgerin die Bürgermeister-Amtskette zu überreichen.

Vereidigung der neu gewählten Stadtratsmitglieder

Nach der Antrittsrede der Ersten Bürgermeisterín erfolgte die Vereidigung der neu gewählten Stadtratsmitglieder. Auf dem Bild v.l.n.r. Alexandra Link-Lichius, Markus Bocksberger, Andreas Herold, Markus Kleinen (alle SPD), Nick Lisson, Michael Kühberger (beide CSU), Manfred Reitmeier und Rüdiger Kammel (beide BfP) sowie Erste Bürgermeisterin Elke Zehetner.

Wahl der weiteren Bürgermeister

Der Stadtrat wählte aus seiner Mitte wiederum Herrn Dr. Johannes Bauer
(Bündnis 90/Grüne) zum Zweiten Bürgermeister sowie Herrn Ludwig Schmuck (CSU) zum Dritten Bürgermeister der Stadt Penzberg.


Feierliche Verabschiedung verdienter Stadträte

Im Rahmen der letzten Stadtratssitung am 29. Aril 2014 der Legislaturperiode 2008-2014 wurden acht Stadträte sowie der Erste Bürgermeister Hans Mummert offiziell verabschiedet.

Ehrenfried Mock wurde zudem für seine 36-jährige Zugehörigkeit im Stadtrat Penzberg zum Ehrenstadtrat ernannt.

Auf dem Bild von links nach rechts Roland Wagner, CSU (2002-2014), Dr. Thomas Heinemeyer, Bündnis 90/Grüne (2011-2014), Regina Beier, SPD (1990-2014),
Erster Bürgermeister Hans Mummert, SPD (1978-2014), Iris Ihßen, SPD (2010-2014), Ehrenfried Mock, CSU ( 1978-2014), Ernst Sägmüller, Bündnis 90/Grüne (2008-2014), Nikolaus Lutz, BfP (1984-2014). Nicht auf dem Bild Dr. Ing. Volker Hoensch, fraktionslos (2008-2014).


Rückkehr von Werken Gerhard Fietz nach Bayern -

Zweiter Sammlungsschwerpunkt für das Museum in Penzberg

Nicht nur die Künstler des Blauen Reiters haben im "Blauen Land" bedeutende Werke geschaffen, die hier in den vier Expressionismusmuseen www.museenlandschaft-expressionismus.de ausgestellt werden. Nach dem Zweiten Weltkrieg fand sich in München die Gruppe ZEN49 unter ausdrücklicher Berufung auf diese Tradition zusammen, wenngleich sie sich entsprechend den damals aktuellen internationalen Strömungen der abstrakten Malerei zuwandten. Hier in der Region tätig war neben Fritz Winter (viele seiner Arbeiten im Museum in Kochel; Atelier in Diessen) auch Gerhard Fietz, der von 1940 bis 1952 in Schlederloh bei Icking lebte. Weiterhin gehörten dazu Künstler wie Willi Baumeister, Rupprecht Geiger, Wilhelm Hempel, Brigitte Meier-Dennighof, Rolf Cavael.

Bereits 2009 hat das Stadtmuseum Penzberg zum 100. Geburtstag von Gerhard Fietz eine Retrospektive mit Arbeiten aus diesen Jahren gezeigt. Darunter war eine Reihe von Aquarellen, die seinen Weg in die Abstraktion am Beispiel der wunderbaren Isarlandschaft, von Schlederloh aus gesehen, vorführen. Im Jahr 1947 entstanden erste ganz abstrakte, sehr eigenständige Arbeiten. Das deutsche Publikum der Nachkriegszeit hatte einen enormen Bedarf, internationale Kunstrichtungen in den eigenen Museen anschauen  zu können und die unter den Nationalsozialisten verfemte expressionistische Kunst neu- und wiederzuentdecken. In München formierte sich um die Galerie Stangl die Gruppe der Gegenstandslosen, sich dann in ZEN49 umbenannte. Die Künstler waren auf der Suche nach einer neuen, existentiellen Formensprache der Kunst.

Bisher waren Werke der deutschen Nachkriegskunst eher bei Sammlern und Galerien angesiedelt. Erst heute, mit einer neuen Generation, die diese Zeit nicht selber miterlebt hat, wird sie zu einem Thema für die Museen. Wie viel an Dokumentation und Forschung über diese Zeit noch zu leisten ist, wird derzeit vor allem am Thema Raubkunst deutlich.

Das Museum in Penzberg, das sich bisher vor allem mit seiner Sammlung von Werken Heinrich Campendonks einen Namen gemacht hat, bekommt nun mit Unterstützung eines Mäzens ein Konvolut von 77 Arbeiten Gerhard Fietz aus dem Nachlass als Dauerleihgabe. Damit erhält die Sammlung einen zweiten Schwerpunkt. Es entspricht dem Profil der Sammlung, in der Region entstandene Kunstwerke von besonderer Qualität zu sammeln und auszustellen. Weiterhin gehören dazu auch Werke der Gegenwartskunst.

Die Witwe des Künstlers, Frau Anne Fietz, wird zugegen sein. Das Penzberger Museum arbeitet mit dem Fietzhaus in Göddingen www.fietz-haus.de und der Sparkassenstiftung Lüneburg zusammen, um das Werk von Gerhard Fietz der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Damit stehen für Ausstellungen weit mehr Werke als dies Konvolut zur Verfügung.

Da das Stadtmuseum Penzberg derzeit für die Sanierung und den Anbau geschlossen ist, sind Arbeiten der Sammlung im Depot des Buchheim Museums eingelagert, das auch das Fietz Konvolut aufnehmen wird. Das Stadtmuseum Penzberg bedankt sich, dass das Buchheim Museum für zwei Wochen (vom 07. März bis zum 23. März) den Besuchern vorab bereits eine kleine Auswahl dieser Arbeiten zeigen wird.

 

 


Besuch vom Spatzennest

Die Marienkäfergruppe des Spatzennest Penzberg besuchte am Freitag, 7.2.2014, Penzbergs Ersten Bürgermeister im Rathaus. Die Kinder überreichten Hans Mummert zur Erinnerung über dessen Besuch in der Kinderkrippe vor wenigen Wochen eine bunte Fotocollage.


Aktualisierte Ansichten zum Anbau Stadtmuseum

zu der Entscheidung des Stadtrates über den Anbau an das Stadtmuseum nach Freigabe des Entwurfes und Darstellung der Finanzierung des Projektes mit Vorlage der Folgekostenrechnung.


Jetzt red`I!

Menschen mit Behinderung fragen - Politiker antworten.
Informationen zur Veranstaltung


Teilnahme an Service-WM

Was finden Kunden gut? Was passt ihnen überhaupt nicht? 49 Firmen haben sich bei der ersten Service-WM im Landkreis Fragen wie diesen gestellt. An der Aktion des Münchner Merkurs beteiligte sich erfolgreich das Wellenbad der Stadt Penzberg.

Nähere Informationen entnehmen Sie dem Zeitungsbericht.